Lehrstellenverzeichnis Wechselland

Für die Betreuung der Region Wechselland ist sowohl der Regionale Entwicklungsverband Industrieviertel - Projektmanagement als auch das Regionalmanagement Oststeiermark veranstwortlich.
In diesem Projekt ist es uns wichtig, die Förderung und Entwicklung der Vernetzung und Kooperation zwischen den KMU´s zu stärken und somit die Kleinregion Wechselland in ihrem Tun zu unterstützen. Im Wechselland ist es gelungen, zahlreiche steirische und niederösterreichische Unternehmen zu mobilisieren, sich in diesem Lehrstellenverzeichnis eintragen zu lassen. Mit diesem Lehrstellenverzeicnis wollen wir einen Schritt setzen, die Begegnung von "Schule und Wirtschaft" zu ermöglichen.



Branchenverzeichnis Region Triestingtal

Dieses Branchenverzeichnis wurde gemeinsam mit dem Wirtschaftsforum Triestingtal
im Rahmen des ETZ-Projektes REGIONET aktív umgesetzt. Das Projekt wird vom
Regionalen Entwicklungsverband Industrieviertel – Projektmanagement als Projektleiter durchgeführt.
In diesem Projekt ist es uns wichtig, die Förderung und Entwicklung der Vernetzung und
Kooperation zwischen den KMU´s zu stärken und somit die Kleinregion Triestingtal in
ihrem Tun zu unterstützen. Im Triestingtal ist es uns gelungen, zahlreiche Unternehmen
zu mobilisieren, sich in diesem Branchenverzeichnis eintragen zu lassen. Mit diesem
Branchenverzeichnis wollen wir einen Schritt setzen, um regionale Unternehmen zu
vernetzen.



Wie kommt man zu einer Förderung durch die EU?

Basiswissen EU-Förderungen für Gemeinden

Dieser Artikel wurde von Mag. Christian Schneider in der NÖ Gemeinde Ausgabe Mai 2009 publiziert und behandelt unter anderem:
  1. Arten von EU-Fördergeldern
  2. Anforderungen an ein EU-Projekt - Grundsätze
  3. Europäische Dimension und europäischer Mehrwert
  4. Transnationale Partnerschaft
  5. Prinzip der Kofinanzierung
  6. Vergabe von EU-Förderunen
  7. etc.
Ganze Artikel:

Kleinauftragsplattform der Wirtschafskammer Niederösterreich

Über die Inititative der Präsidentin der Wirtschaftskammer NÖ, Sonja Zwazl, wurde die "Kleinauftragsplattform gestartet. Diese Plattform umfasst eine Liste von Betrieben, die bereit sind, Kleinaufträge zu übernehmen. In einer Datei sind alle Mitgliedsbetriebe verzeichnet, die Konumenten rasch für Kleinaufträge zur Verfügung stehen.

Nähere Informationen unter:

www.kleinauftrag.at

http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=402853&DstID=1098

Erhöhung der Schwellenwerte bei öffentlichen Vergaben

Das größte Fachmagazin für Österreichs Gemeinden "Kommunal" hat in der Ausgbe 4-2009 einen Artikel über die Erhöhung der Schwellenwerte im Vergaberecht publiziert. "Die Gemeinden können sich freuen, dass künftig die Schwellenwerte für freihändige Vergaben im Baubereich von 40.000 auf 100.000 Euro angehoben werden. Bei den "nicht offenen Verfahren" wird der Wert unter dem nicht ausgeschrieben werden muss, von 120.000 auf eine Million Euro erhöht. Damit können die Gemeinden die lokale Wirtschaft noch besser unterstützen." Kommunal: Recht & Verwaltung, 4-2009. Von Dr. Katharina Hahnl, Vertragerechtsexpertin bei KWR Rechtsanwälte. 

Den ganzen Artikel finden Sie unter: http://www.kommunal.at/kommunal/download/AktuelleAusgabe/Seiten%2008_11_Schwellenwerte.pdf

Lehrstellenoffensive für die Jugend des Wechsellandes!
 
Lehrstellensuchende sollen durch verstärkte Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmern künftig noch besser über Schnupperplätze und Lehrstellenangebote im Wechselland informiert werden!
 
„Den Jugendlichen möglichst viele Chancen und Orientierung bieten!“ Unter diesem gemeinsamen Motto stand das erste Treffen von Wirtschaftstreibenden und Vertretern der Pflichtschulen, das auf Initiative der Wirtschafts-Plattform Wechselland Ende Jänner in Mönichkirchen stattfand. Lehrer und Direktoren der HS Pinggau, HS Friedberg, HS Aspang und HS Kirchberg sowie der Polytechnischen Lehrgänge Aspang und Friedberg diskutierten einen Nachmittag lang mit Unternehmern und der Projektverantwortlichen des EU-Projektes Mag. Claudia Ziehaus (Regionaler Entwicklungsverband Industrieviertel-Projektmanagement www.industrievierel.at) darüber, wie man die Jugendlichen möglichst optimal auf ihren ersten Schritt in die Arbeitswelt vorbereiten kann.
 
Welcher Beruf passt zu mir?
Diese Entscheidung ist ja lebensprägend und überfordert die betroffenen Jugendlichen und ihre Eltern oft. Informationsmangel über die vielen verschiedenen Lehrberufe und deren Inhalte führen hier zu einseitiger Nachfrage traditioneller „Modeberufe“ (KFZ-Mechaniker, Elektriker, Friseurin, Verkäuferin etc.). In den vierten Klassen der Hauptschulen sowie in den Polytechnischen Lehrgängen werden daher berufspraktische Wochen und sogenannte Schnupperlehren während des Schuljahres ermöglicht, die Einblick auch in andere Themen und vor allem in den typischen Ablauf eines Arbeitstages geben sollen.
 
Unternehmen wollen Lehrlinge!
Andererseits klagen viele Unternehmer immer wieder darüber, dass es so schwer sei, überhaupt Lehrlinge zu bekommen, bzw. diese eben sehr unvorbereitet sich auf ein Berufsfeld einlassen und erst viel zu spät merken, was ihre eigentlichen beruflichen Interessen sein könnten. Immer wieder gibt es auf entsprechende Stelleninserate kaum oder ungeeignete Bewerbungen, offene Lehrstellen bleiben oft lange unbesetzt.
 
Wirtschaft und Schule in Kontakt bringen
Im Rahmen eines Pilotprojektes wird die Wirtschafts-Plattform Wechselland in Kooperation mit dem EU-Projekt REGIONET aktiv und der Wirtschaftskammer Neunkirchen nun Maßnahmen setzen, die sowohl die Schulen als auch die Unternehmer der Region hier noch aktiver miteinander in Kontakt bringen und den Jugendlichen möglichst viel hilfreiche Information und Möglichkeiten bei der Berufswahl bieten.
 
Überblick über Lehrstellenangebot
Als Basisinformation soll ein für alle hilfreicher Überblick über das regionale Lehrstellenangebot erhoben und den Schulen zur Verfügung gestellt werden. Mittels einer Erhebung bei den Betrieben der Region Wechselland wird folgendes erfragt:
·         Werden Lehrstellen angeboten? 
·         Wie viele pro Jahr? 
·         Welche Lehrstellen werden vergeben? 
·         Werden Praktikanten für Sommermonate aufgenommen? 
·         Wenn ja in welchen Bereichen? 
·         Werden Schnuppertage in Kooperation mit Schulen angeboten? 
·         Was erwarten sich die Unternehmer von ihren Lehrlingen?
 
 
 
Nutzen auf allen Seiten
Darüberhinaus soll es einmal jährlich eine Informationsveranstaltung geben, wo sich die Unternehmen mit ihrem Lehrstellenangebot als attraktive Arbeitgeber präsentieren können und die Jugendlichen direkt mit Betrieben in Kontakt treten können.
Voraussetzung für den Erfolg der Maßnahmen ist die aktive Mitarbeit aller Beteiligten an diesem Projekt. Die WPW fungiert hier gemeinsam mit Vertretern des Projektes REGIONET aktív als Katalysator und Organisator zum Nutzen der Wirtschaft und für einen optimalen Berufseinstieg für die Jugend unserer Region!




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