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Regionaler Impulsworkshop
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Was ist der Anlaß?
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Eine positive regionale Wirtschaftsentwicklung ist nur möglich, wenn die regionalen Unternehmen auf allen Ebenen wettbewerbsfähiger werden. Um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen sich die regionalen Unternehmen laufend weiterentwickeln.
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Worin besteht das Instrument im Wesentlichen?
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Durch gezielte themenbezogene Impulsworkshops sollen die Unternehmen neue praxisbezogene Inputs zur Weiterentwicklung ihres Betriebs in Bereichen wie Unternehmensführung, Mitarbeiterführung, Innovation, Kooperation, Marketing und Vertrieb erhalten.
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Was soll erreicht werden?
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- Erhöhung der Kompetenz der Unternehmen in zentralen Themenbereichen
- Motivation der Unternehmen zu neuen Entwicklungsschritten
- Schaffung eines innovativen Klimas zwischen den Unternehmen der Region
- Förderung der Kooperation
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Welche Vorbereitungsschritte sind erforderlich?
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- Erhebung des Interesses der regionalen Unternehmen an bestimmten Themenbereichen
- Auswahl zentraler Themenbereiche wie z.B.:
- Mitarbeiterführung
- Internetmarketing
- USP
- Innovation
- Engagement erfahrener und bewährter Trainer und Referenten mit hohem Praxisbezug
- Einladung der Unternehmen
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Wie wird es umgesetzt?
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- Durchführung des Impulsworkshops als Ganztags-, Halbtags- oder Abendworkshop mit einer Zeitdauer zwischen 3 und 8 Stunden
- Auswahl eines geeigneten Seminarortes
- Impulsreferat durch den Referenten
- Aktive Einbeziehung der Unternehmer/innen in den Workshop (praktische Übungen, Beispiele aus den Unternehmen, Erfahrungsaustausch, etc.)
- 10 bis 20 Teilnehmer/innen
- Abschließende Reflexion und Planung möglicher Folgeaktivitäten
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Welche ergänzenden Aktivitäten sind möglich?
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- Kurzvorstellung der Unternehmen im Rahmen des Workshops (z.B. 60 Sekunden Portrait)
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Was ist wichtig für den Erfolg?
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- Gezielte Einladung jener regionalen Unternehmen, die von den Inhalten des Workshops entsprechend profitieren können
- Referenten, die die Unternehmen aktiv in die Arbeit des Workshops einbinden
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Sinnvolle Folgeaktivitäten
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- Vertiefende Folgeworkshops
- Gemeinsame Kooperationen oder Ideen, die sich aus den Impulsworkshops entwickelt haben
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Für welche Bereiche kann das Instrument eingesetzt werden?
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Inhaltliche Eignung
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Aufbau und Management des Netzwerks (O2B)
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Organisation des Netzwerks
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Außendarstellung und Information
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Bindung der regionalen Wirtschaft zum Netzwerk
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Vernetzung und Kompetenzaufbau (B2B)
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Unternehmensvernetzung
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Aufbau neuer Kooperations- und Geschäftsbeziehungen
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Kompetenzaufbau
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Innovationsförderung
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Regionsmarketing (B2C)
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Regionsmarketing in der Region
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Regionsmarketing außerhalb der Region
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Zeitliche Eignung
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Netzwerke im Aufbau
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Regionale Eignung
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kleinregional
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Methodische Eignung
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eigenständiges Instrument
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etablierte regionale Netzwerke
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regions-übergreifend
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ergänzendes Instrument / Miniinstrument
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ambitionierte regionale Netzwerke
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Grenzüber-berschreitend
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Good Practice
Impulsworkshop „Den eigenen USP finden“
von Mittelburgenland aktiv
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Kurzbeschreibung (Was, wann, wo)
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Das Unternehmensnetzwerk Mittelburgenland aktiv wurde im Jahr 2009 aus der Taufe gehoben, um die Zusammenarbeit zwischen den regionalen Unternehmen zu fördern und die regionale Wirtschaft gemeinsam zu vermarkten.
Um die gegenseitige Kooperation zu intensivieren, wurde im Jahr 2010 eine vierteilige Veranstaltungsreihe umgesetzt. Den Auftakt bildete ein Impulsworkshop „Den eigenen USP finden“. Ziel dieses Workshops war es, die Unternehmer/innen dabei zu unterstützen, die wesentlichen Stärken und Besonderheiten ihres Unternehmens herauszufinden und diese dann auch prägnant nach außen präsentieren zu können.
Mehr als 30 regionale Unternehmen lernten in diesem Workshop, die Einzigartigkeit und den Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen auf den Punkt zu bringen und innerhalb einer Minute zu kommunizieren.
Dadurch erhöhte sich ihre Kompetenz, die unzähligen alltäglichen Begegnungen zu nutzen, um bei ihren Gesprächspartnern in kurzer und anregender Form Interesse für ihr Unternehmen zu wecken.
Bei den weiteren Veranstaltungen zur gegenseitigen Kennenlernen der Unternehmen, zum Aufbau von Geschäftskontakten und zur gemeinsamen Entwicklung neuer Produkte ergab sich dann intensiv Gelegenheit, das erworbene Wissen konkret zu nutzen.
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Wichtig für den Erfolg (Besonderheiten)
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Wichtig für den Erfolg des Workshops waren vor allem
- Methodische Einführung, weshalb es wichtig ist, den eigenen USP zu kennen und wie man ihn findet, durch einen erfahrenen Referenten
- Konkrete praktische Arbeit, bei der jeder denen eigenen USP erarbeiten und durch den Austausch mit anderen festigen konnte
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Ergebnis
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Die anwesenden Unternehmen zeigten sich vom Inhalt des Workshops sehr angetan. Durch die zunehmende Geschwindigkeit des Geschäftslebens ist es für sie besonders wichtig geworden, in sehr kurzer Zeit das wesentliche über Ihr Unternehmen präsentieren zu können.

Der USP beschreibt die „Spezialität“ des Unternehmens und bietet so eine Möglichkeit, Anknüpfungspunkte für Kooperationen auch innerhalb der eigenen Branche zu finden. Ein Beispiel: ein Tischler, der sich auf die Reparatur und Restaurierung alter Möbel spezialisiert hat, kann ein passender Kooperationspartner eines Tischlers sein, der im Verkauf neuer Möbel sein Kerngeschäft hat.
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Kontakt
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