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Regionale Qualifizierungsaktivitäten
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Was ist der Anlaß?
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Die Mehrheit der kleinen regionalen Unternehmer/innen hat angesichts der täglichen Herausforderungen des Tagesgeschäfts seit Jahren an keinen Weiterbildungsaktivitäten teilgenommen. Eine Ursache besteht auch darin, dass der Großteil aller Weiterbildungseinrichtungen in den großen Ballungszentren konzentriert ist. Lebenslanges Lernen ist aber gerade für die Unternehmensführung ein zentraler Faktor, um den Betrieb langfristig erfolgreich führen zu können.
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Worin besteht das Instrument im Wesentlichen?
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Durch bedarfsgerechte Weiterbildungsmaßnahmen in den Regionen soll die Teilnahmeschwelle für regionale Unternehmer/innen und deren Mitarbeiter/innen gesenkt und die Teilnahmemotivation erhöht werden.
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Was soll erreicht werden?
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- Erhöhung der Kompetenz von Unternehmer/innen und Mitarbeiter/innen in den jeweiligen Bereichen (Betriebswirtschaft, Persönlichkeitsbildung, Fachbereich)
- Erhöhung des wirtschaftlichen Erfolgs der teilnehmenden Unternehmen
- Förderung der Vernetzung zwischen den teilnehmenden Unternehmen
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Welche Vorbereitungsschritte sind erforderlich?
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- Erhebung der Themenbereiche, die für die regionalen Unternehmen von Interesse sind
- Auswahl von Schulungsanbietern
- Akquisition der Teilnehmer/Innen
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Wie wird es umgesetzt?
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Im Gegensatz zu Impulsworkshops bestehen Qualifizierungsaktivitäten in der Regel zumindest aus zwei oder mehr Einheiten, um das Gelernte auch festigen zu können und die erfolgreiche Vermittlung der Lerninhalte zu sichern.
Mögliche Formate für regionale Qualifizierungsaktivitäten sind vor allem:
- Zweitägiges Ganztagsseminar
- Mehrere Termine am Abend
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Welche ergänzenden Aktivitäten sind möglich?
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- Präsentation der teilnehmenden Unternehmen
- Arbeitseinheiten zur Förderung der Kooperation zwischen den Unternehmen
- Studienreisen und Praxiseinheiten bei Best Practice Beispielen
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Was ist wichtig für den Erfolg?
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- Auswahl von Referenten mit nachprüfbaren Referenzen, kurzweiligem Unterrichtsstil und hoher Praxiskompetenz für die jeweilige regionale Zielgruppe
- Abstimmung der Qualifizierungsinhalte auf die tatsächlichen beruflichen Anforderungen der Teilnehmer/innen
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Sinnvolle Folgeaktivitäten
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- Vertiefende Kursmaßnahme für die Teilnehmer/innen
- Themenbezogener Stammtisch bzw. Erfahrungsaustauschgruppe für die Kursteilnehmer/innen
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Für welche Bereiche kann das Instrument eingesetzt werden?
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Inhaltliche Eignung
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Aufbau und Management des Netzwerks (O2B)
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Organisation des Netzwerks
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Außendarstellung und Information
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Bindung der regionalen Wirtschaft zum Netzwerk
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Vernetzung und Kompetenzaufbau (B2B)
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Unternehmensvernetzung
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Aufbau neuer Kooperations- und Geschäftsbeziehungen
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Kompetenzaufbau
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Innovationsförderung
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Regionsmarketing (B2C)
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Regionsmarketing in der Region
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Regionsmarketing außerhalb der Region
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Zeitliche Eignung
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Netzwerke im Aufbau
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Regionale Eignung
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kleinregional
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Methodische Eignung
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eigenständiges Instrument
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etablierte regionale Netzwerke
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regions-übergreifend
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ergänzendes Instrument / Miniinstrument
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ambitionierte regionale Netzwerke
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Grenzüber-berschreitend
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